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Unsere
Grundschule ist nicht nur eine Ort der Wissensvermittlung, sondern
darüber hinaus ein Lebens-, Lern- und Erfahrungsraum, eine Schule mit
viel Bewegung auf sportlichem und künstlerischem Gebiet.
Seit
1994 arbeiten wir am Profil – Bewegungsfreundliche Grundschule in allen
Bereichen. Unser Schulalltag vom Unterricht bis zum Hortnachmittag ist
charakterisiert durch viel Bewegung und dem Wechsel von Anspannung und
Entspannung. Viele Aktivitäten wie:
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Ergänzungsunterricht
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Sportförderung für Schüler mit Koordinationsproblemen und wenig Ausdauer
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Leichtathletiktrainingsgruppe
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Fußball und Handball - Inlinerausbildung
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Tanzgruppe
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Schulchor
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sprachliche und
fremdsprachliche Entwicklung
Fremdsprachenunterricht
Klasse 1 Englisch
freiwilliger Unterricht
Klasse 2 Englisch
freiwilliger Unterricht
Klasse 3 Englisch
Pflichtunterricht
Klasse 4 Englisch
Pflichtunterricht
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Teilnahme an regionalen und überregionalen sportlichen Wettkämpfen und auch künstlerischen und naturwissenschaftlichen Wettbewerben und Projekten
tragen zur inhaltlichen Ausgestaltung unseres Schulprofils bei.
Veränderte Schuleingangsphase
In
der Flexiblen Schuleingangsphase haben die Schüler die Möglichkeit
entsprechend ihres Entwicklungsstandes die Klassenstufen 1 und 2 in ein
bis drei Jahren zu absolvieren.
Schüler
mit besonders schneller Auffassungsgabe können die Schuleingangsphase
in einem Jahr durchlaufen und Kinder mit Lernverzögerungen haben die
Möglichkeit die Schuleingangsphase um ein Jahr zu verlängern und somit
die Unterrichtsinhalte der Klassen 1 und 2 in drei Schulbesuchsjahren
zu erfassen.
Der
Normalfall wird aber weiterhin die zweijährige Schuleingangsphase sein.
Wir unterrichten in Jahrgangsklassen. Um die Entwicklungsunterschiede
auszugleichen werden neue Lern- und Unterrichtsmethoden angewendet:
· Die Kinder erhalten neben einem Wochenplan mit Pflichtaufgaben, die Möglichkeit in Freiarbeit
zusätzliche Aufgaben zu bearbeiten. Im Wochenplan sind bestimmte
Aufgaben für alle Kinder wie Stationenlernen und Partnerarbeit
festgelegt. So kann jedes Kind nach seinem Lernfortschritt den
Bearbeitungszeitpunkt selbst bestimmen.
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Die
Schüler lernen in "ihrem Klassenraum", der nur von ihnen im Unterricht
und im Hort genutzt wird. Die Kinder müssen also keinen Raum wechseln.
Nicht benötigte Materialien können in der Schule bleiben.
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Die Schüler erhalten jeweils einen Lese- und Rechenpass und können so selbstständig ihre Lernfortschritte nachvollziehen.
Zusätzlich finden integrative und unterrichtsbegleitende Fördermaßnahmen statt.
Alle interessierten Eltern mit ihren zukünftigen Schulanfängern können im Herbst zum Tag der offenen Tür den Unterricht in der Schuleingangsphase hautnah erleben und Fragen stellen.
Als lesefreundliche Grundschule wollen
wir maßgeblich zur besseren Entwicklung der Lesekompetenz beitragen. In
der Schuleingangsphase haben unsere Schüler eine Stunde Deutsch
zusätzlich. Hier beteiligen sich die Klassen am Forschungsvorhaben Schreib- und Leselust mit der OTZ.
In den Klassenstufen 3 und 4 wird die wöchentliche Ergänzungsstunde genutzt:
a zum Wecken der Lesefreude
a zur Weiterentwicklung der Lesefähigkeit
a zur Förderung der Eigenständigkeit bei der Wissensaneignung in Bibliotheken und Nachschlagewerken
a für mehr Sicherheit im Umgang mit Medien vom Buch bis zum PC.
Im Mai 2002 haben wir den Titel
„Bewegungsfreundliche Schule“ vom Kultusministerium verliehen bekommen. |